Promotion geschafft!

DefensioHanna Brinkmann (Bild Mitte) hat zu Beginn des Jahres ihre Dissertation zum Thema „The Cultural Eye. Eine empirische Studie zur kulturellen Varianz in der Kunstwahrnehmung“ abgegeben und Anfang Juli die Defensio am Institut für Kunstgeschichte an der Universität Wien erfolgreich bestanden. Zur Unterstützung und zur Feier danach waren die DOC-team-Mitstreiterinnen Maria Schreiber und Rosa John zuverlässig zur Stelle. Neben großer Erleichterung und Freude wurde auch ein bisschen wehmütig auf die tolle DOC-team-Zeit zurückgeblickt, die gefühlt jetzt tatsächlich ihr Ende genommen hat. Dem Institut für Kunstgeschichte bleibt Hanna Brinkmann vorerst erhalten, sie ist nun als Post-Doc im WWTF-Projekt Universal Aesthetics of Lines and Colors? Effects of Culture, Expertise, and Habituation“ beschäftigt.

Advertisements

All about the Smartphone?

Bildschirmfoto 2017-05-09 um 14.12.20.png

Am 7. Mai hat Maria Schreiber im Museum für Volkskunde an einer Podiumsdiskussion zum Thema Handyfilme teilgenommen. Gemeinsam mit Kuratorinnen und Nutzerinnen wurde die Frage diskutiert, wie sich Erinnerung durch neue Medientechniken verändert – oder auch nicht.

IMG-20170508-WA0000.jpg

Außerdem wurde Maria kürzlich von dem populärwissenschaftlichen Magazin „Spektrum“ anlässlich des 10. Geburtstages des iPhones zum Thema Bildkommunikation und Social Media interviewt. Der sehr lesenswerte Beitrag ist hier zu finden: Spektrum.de

Bildpraktiken empirisch erforschen

2048x1536-fit_devant-famille-paysan-visiteur-entoure-attire-regard-tableau.jpeg

Bild Louvre Lens

Wie vielfältig die Möglichkeiten sind, Bildpraktiken empirisch zu erforschen, zeigt ein internationaler Workshop in Lille, der sich insbesondere mit den Gemälden der Gebrüder Le Nain befasst. Im Rahmen der Ausstellung „Le mystère Le Nain“ im Musée du Louvre-Lens werden Teams aus Frankreich, Deutschland, England und Österreich (CReA-Lab des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Wien) ihre verschiedenen disziplinären aber auch methodischen Perspektiven auf das Verhältnis von Bild und Betrachtenden diskutieren.

Mehr Information: savoir comment vous regardez

Eyes On: In der Camera Obscura

bildschirmfoto-2016-11-08-um-17-01-09

Rosa John, Anleitung für eine Kamera, 2016, Material variabel, 20 x 28 cm

Eine Camera Obscura betreten? Beim diesjährigen „Eyes On“, dem Monat der Fotografie, wird das möglich: Rosa John verwandelt einen Raum in eine solche Camera– und erkundet so sensorisch die Urform aller Kamerasysteme. Zu sehen ist die Installation von 17. bis 20. November in der Schule Friedl Kubelka.

Am 16. November läuft außerdem ein Film von Rosa im Programm-Abend „The Last Machine“ im Filmmuseum Wien.

Weiterlesen