Herzliche Einladung zur dritten Art & Science Konferenz am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien

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Doppelte Freude!

Auch Maria Schreiber hat nun ihre Dissertation mit dem Titel „Digitale Bildpraktiken. Handlungsdimensionen visueller vernetzter Kommunikation“ verteidigt – am 4. September haben Gutachterin Maren Hartmann (Universität der Künste Berlin) und Gutachter Asko Lehmuskallio (Universität Tampere) ihre Doktorwürde offiziell geprüft.

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Betreuerin Gerit Götzenbrucker, Maria Schreiber, Gutachter Asko Lehmuskallio

Ab November wird Maria Schreiber in einem Forschungsprojekt am Institut für Soziologie der Universität Wien als Post-Doc mitarbeiten.

 

Promotion geschafft!

DefensioHanna Brinkmann (Bild Mitte) hat zu Beginn des Jahres ihre Dissertation zum Thema „The Cultural Eye. Eine empirische Studie zur kulturellen Varianz in der Kunstwahrnehmung“ abgegeben und Anfang Juli die Defensio am Institut für Kunstgeschichte an der Universität Wien erfolgreich bestanden. Zur Unterstützung und zur Feier danach waren die DOC-team-Mitstreiterinnen Maria Schreiber und Rosa John zuverlässig zur Stelle. Neben großer Erleichterung und Freude wurde auch ein bisschen wehmütig auf die tolle DOC-team-Zeit zurückgeblickt, die gefühlt jetzt tatsächlich ihr Ende genommen hat. Dem Institut für Kunstgeschichte bleibt Hanna Brinkmann vorerst erhalten, sie ist nun als Post-Doc im WWTF-Projekt Universal Aesthetics of Lines and Colors? Effects of Culture, Expertise, and Habituation“ beschäftigt.

All about the Smartphone?

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Am 7. Mai hat Maria Schreiber im Museum für Volkskunde an einer Podiumsdiskussion zum Thema Handyfilme teilgenommen. Gemeinsam mit Kuratorinnen und Nutzerinnen wurde die Frage diskutiert, wie sich Erinnerung durch neue Medientechniken verändert – oder auch nicht.

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Außerdem wurde Maria kürzlich von dem populärwissenschaftlichen Magazin „Spektrum“ anlässlich des 10. Geburtstages des iPhones zum Thema Bildkommunikation und Social Media interviewt. Der sehr lesenswerte Beitrag ist hier zu finden: Spektrum.de

Bildpraktiken empirisch erforschen

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Bild Louvre Lens

Wie vielfältig die Möglichkeiten sind, Bildpraktiken empirisch zu erforschen, zeigt ein internationaler Workshop in Lille, der sich insbesondere mit den Gemälden der Gebrüder Le Nain befasst. Im Rahmen der Ausstellung „Le mystère Le Nain“ im Musée du Louvre-Lens werden Teams aus Frankreich, Deutschland, England und Österreich (CReA-Lab des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Wien) ihre verschiedenen disziplinären aber auch methodischen Perspektiven auf das Verhältnis von Bild und Betrachtenden diskutieren.

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