Zum Erheben von Blickbewegungsdaten an der Waseda Universität in Japan – zwischen Robot Pets und rohem Fisch

Von Hanna Brinkmann

In der Megacity Tokio nimmt sich der Campus der Waseda Universität wie eine grüne und ruhige Oase aus: Einer Kathedrale gleich erhebt sich das Okuma Auditorium auf dem Hauptplatz, dahinter ziehen fette Kois im japanischen Garten durch den Teich. Einige Gehminuten entfernt stapeln sich Tiere anderer Art im Büro meiner Gastpofessorin: sogenannte robot pets. Silbern und aus hartem Plastik krümmt sich ein Hund auf dem Schreibtisch – ein gruseliges und faszinierendes Geschöpf, mit dem ich mich gerne noch näher befasst hätte, aber ich bin ja hier, um Blickbewegungsdaten zu messen! Also heißt es: さようなら robot dog und こんにちは Eye Tracker.
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Nach zwei Monaten habe ich meine Daten beisammen und bilde ich mir ein, eine leichte Laktoseintoleranz entwickelt zu haben und nie wieder Sushi in Wien essen zu können, da der rohe Fisch in Japan einfach so viel besser schmeckt!
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